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... es entstehen: Die 20 heiligen Nahuales des Mayakalenders
ART PROJEKT - MAYA MYTHOLOGIE
Der 260-tägige Maya Tzolkin-Kalender, welcher die heiligen Tage definiert, besteht aus 13 Tönen, welche die Absichten, den Klang angeben und 20 Archetypen die auch Tagehüter bzw. heilige Nahuales genannt werden. Die 20 heiligen Nahuales ergeben zusammen „Das Göttliche“. Sie werden auch Schöpferenergie genannt, wobei jedes Nahual seinen göttlichen Anteil repräsentiert.
Genauere Beschreibungen zu den einzelnen Nahuales findest Du hier:
Vor über 2 Tausend Jahren besaßen die Völker der Maya bedeutende Zentren des Wissens, wo Zeitqualitäten, kosmische und astronomische Gegebenheiten in Kalendarien dargestellt wurden.
Der traditionelle Mayakalender ist die wissenschaftliche und spirituelle Grundlage aller anderen daraus folgenden Varianten, er wird noch Heute von den Nachfahren der Maya, den Kalenderschamanen in Guatemala verwendet. So können wir auch heute noch dieses Wissen nutzen, zusammen mit dem Maya-Lebensbaum, in dem wir die aktuellen Tagesqualität betrachten oder den Zeitpunkt der Geburt analysieren :
Wir sind besonders durch den Tagehüter am Tag der Geburt geprägt. Die dabei sich zeigenden Fähigkeiten, Licht- und Schattenseiten können dann verstärkt, aufgelöst oder wirkungsvoll in das eigene Leben integriert werden.
Der 260-tägige Tzolkin-Kalender, welcher die heiligen Tage definiert, besteht aus 13 Tönen, welche die Absichten, den Klang angeben und 20 Archetypen die auch Tagehüter bzw. heilige Nahuales genannt werden. Die 20 heiligen Nahuales ergeben zusammen „Das Göttliche“. Sie werden auch Schöpferenergie genannt, wobei jedes Nahual seinen göttlichen Anteil repräsentiert.
13x20 = 260 - dieser Code wird bis zum 09.03.2011 angewandt, danach wechseln wir in die 9.WELLE - der Universalen Ebene.
Es ist nun der Schöpferprozess der in einen 13 x 18 Rhytmus übergeht und wird UAXACLAHUNKIN genannt.
Somit erleben wir alle 18 Tage einen Bewusstseinssprung im Rhytmus von
1. TAG, 1.NACHT, 2. TAG, 2. NACHT usw. bis zum 7. TAG

christine schnoell
a r t w o r k s

