SAM&SARA gemeinsam nach NIRVANA

Text & Illustrationen von Christine Schnoell

 

Es entsteht eine neue Serie die von SAM&SARA erzählt,

einer wunderbaren Freundschaft zwischen einem Kater und einem Mädchen,

die beschließen, eine große Reise zu machen um NIRVANA zu finden.

Niemals konnten sie sich vorstellen,

was sie auf diesem Weg erwarten würde........ 

 

 

Kapitel 1

Wie man glücklich ist ?

 

Eines Abends, als die Eltern schon schliefen und der Vollmond so stark ins Kinderzimmer schien, sodass Sam&Sara einfach nicht einschlafen konnten, schlichen sie sich heimlich in den alten finsteren Dachboden, des alten Landhauses, das schon hunderte Jahre alt war. Die morsche Holzstiege knarrte bei jeder Stufe und Sams Fell wurde ganz buschig vor Aufregung, als sie unter der Dachschräge ein Licht sahen...

Es zeigte zum Regal mit vielen alten Büchern.

'Das ist Omas Bibliothek... Lass uns sehen, welche Bücher sie früher gelesen hat!'

Sam&Sara liebten Geschichten und Oma fehlte ihnen so sehr, denn sie konnte am besten vorlesen…

 

 

Als sie vor dem riesengroßen Regal standen, das von der Last der vielen alten Bücher und anderer geheimnisvoller Dingen schon fast durchzubrechen schien, zeigte der Lichtstrahl genau auf ein Buch.

Sam&Sara hatten Gänsehaut als sie den Titel lasen.... 'Wie man glücklich wird' ... 

'Gibt es ein Geheimnis zum Glück?' fragte Sara.

Sam schaute sie etwas zweifelnd an.

Obwohl, Oma war immer sehr glücklich und zufrieden und zu allen Menschen und Tieren gut und sogar zu Ameisen freundlich.

Aber sie war ja eine Oma.

Omas sind halt so, dachte Sara.

Plötzlich hörten sie von unten die Stimme von Mama, 'Oje!' Sara schnappte das Buch und beide huschten ganz schnell über die steile Stiege hinunter, zurück in das kuschelige Bett ins Kinderzimmer...

Da kam Mama: 'Du solltest längst schlafen, Sara, sonst muss der Kater raus...!'

'Nein, ohne Sam kann ich gleich gar nicht schlafen' antwortete Sara mit trotziger Stimme, 'es ist nur das Mondlicht.'

Mama schloss forsch die Vorhänge, gab Sara einen Kuss und bemerkt nicht das Buch unter der Decke, das Sam&Sara ganz stark festhielten.

'Hicks', Sam bekommt immer Schluckauf, wenn es knapp wird, und das war knapp.

,So, jetzt können wir lesen!' flüsterte Sara...

 

 

 

Vorsichtig öffneten sie das Buch.

Es war ihnen als würde es einwenig wie von selbst leuchten, oder kam das vom Mondlicht?

‚Okay Oma, wenn du nicht mehr da bist, dann werde ich es für uns vorlesen…‘ und irgendwo ganz tief in Saras Herzen kam ein sanftes ‚Jaaaa….‘ -

‚Sam?‘ Sara schaute Sam tief in seine leuchtenden Katzen-Nacht-Augen, ‚hast du eben Jaaa gesagt?‘

Sam schüttelte den Kopf und begann an Saras Haaren zu nagen.

‚Hör auf Sam', Sara lächelte, ,ich weiß ja, du bist ein Kater, aber ich hörte da ein leises Jaaa…, hm.

Okay, lass uns beginnen:

Das Glücklichsein.

Da steht: JEDER VON UNS MÖCHTE GERNE GLÜCKLICH SEIN… ja, das stimmt, nicht Sam? Das wollen wir… Jeder von uns versucht Problemen auszuweichen und Frieden zu finden. Egal wo wir leben, zu welchem Kulturkreis oder Rasse wir gehören, welche Religion oder Philosophie wir folgen, welche Sprache wir sprechen, wir alle wünschen uns, glücklich zu sein und keine Probleme zu haben. Das ist der Wunsch von jedem Lebewesen… auch der von Katzen, Sam?’ Sam nickte und schnurrte wie ein Sägewerk. 

Aber so oft führt unsere Absicht, Glück zu erfahren in mehr Leiden.‘ 

Sara&Sam sahen sich wissend an, und seufzten tief!

'Ja, das kennen wir!'

Immer wenn Mama Sam schnappte und sagte, der Kater muss raus, dann waren Sara&Sam immer todunglücklich….

 

 

Sam drückte sein Köpfchen jetzt noch ein bisschen stärker an Saras Wange und dabei kitzelten seine Schurrhaare ihre Nase und sie musste gleichzeitig lachen und niesen, das führte zu einem mehrmaligen ‚hatschiiiiihihihihi !‘ - und als sie ihre Augen wieder öffnete, war Sam verschwunden. 

‚Sam?‘ 

Sara hörte ein leises ‚Hicks‘ unter ihrem Bett. 

Sie lächelte ‚Oh, ich glaube, wir müssen jetzt wirklich meditieren lernen, damit du nicht so schreckhaft bist! Ich lese jetzt weiter…’ - und schwups, war Sam wieder neben ihr.

Wir müssen das volle Potenzial unseres Geistes verstehen und die Wichtigkeit von liebender Güte, für unser eigenes Glück und das Glück der anderen…. Meditation ist dafür das beste Werkzeug um anhaltenden Frieden und Glücklichsein für uns, und noch wichtiger, für alle anderen zu finden.

 

Siehst Du, Sam - wie ich gerade sagte - wir müssen meditieren lernen. Und hier steht noch eine Übung:

 

Stell Dir vor, dass jeder, den du triffst - in allen Umständen - Deine Wünsche erfüllt. 

Das ist der Schlüssel zum Glücklichsein.

Die Sonne von wahrem Glück scheint in Deinem Leben, wenn Du beginnst, andere wertzuschätzen.

 

Puh, wow - das klingt ja wunderbar - aber gilt das auch für Mami? 

Und für die blöde Kuh in meiner Klasse, die mich immer an den Zöpfen zieht?’ 

Sam rollte seine Augen nach oben und stupste Sara mit seiner kalten Nase auf die Wange….. 

‚Du hast ja recht Sam, ich weiß… es gilt auch für Mama und die blöde Kuh…‘ 

Sam war nicht zufrieden und stupste nochmal. 

‚Okay, ja, ja, für Mama und die bl… liebe Kuh!!! Hahaha!’ 

Sam schnurrte und machte seinen Katzen-Kicherer. 

Das war das Zeichen, schlafen zu gehen. 

Oma sagte immer, man sollte nur mit einem fröhlichen Herzen schlafen gehen, dann kommen schöne Träume und das war genau das, was die beiden wollten, einen wunderschönen Traum vom Glücklichsein.

 

 

 

 

 

 

 FORTSETZUNG FOLGT BALD.....

Danke fürs Reinlesen ...Christine

Einblicke in die Geschichten von SAM&SARA

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